Lange Nacht der Museen 2026

Lange Nacht der Museen 2026

Heute / Andreas Kirchner
Die Lange Nacht der Museen 2026 in Hamburg wird erneut ein kulturelles Glanzlicht setzen. Wenn die Sonne langsam hinter der Elbe versinkt und die Lichter der Stadt zu funkeln beginnen, öffnen Museen, Ausstellungshäuser und kulturelle Institutionen bis tief in die Nacht ihre Türen. Dieses außergewöhnliche Event verbindet Kunst, Geschichte, Wissenschaft und Unterhaltung zu einem Erlebnis, das Besucher jeden Alters begeistert.

Wann öffnen die Hamburger Museen zur Langen Nacht?

Am Samstag, dem 18. April 2026, heißen die Hamburger Museen von 18:00 bis 1:00 Uhr nachts ihr Publikum willkommen. Zahlreiche Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte präsentieren an diesem Abend ein abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm sowie besondere Sonderveranstaltungen und laden Besucherinnen und Besucher zu einer nächtlichen Entdeckungstour ein.

Ticketpreise

Freier Eintritt für alle unter 18 Jahren

In diesem Jahr haben junge Kulturbegeisterte unter 18 Jahren erstmals die Möglichkeit, die Lange Nacht der Museen kostenfrei zu erleben. Das sogenannte 0€-Ticket ist ab Mitte März erhältlich – entweder bequem online oder direkt vor Ort in den teilnehmenden Museen.

Ticketpreise im Überblick:

  • Regulär: 18 Euro

  • Ermäßigt: 12 Euro

  • Unter 18 Jahre: 0 Euro

Teilnehmende Museen

  • Achilles-Stiftung Glasmuseum
  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
  • Astronomiepark Hamburger Sternwarte
  • Auswanderermuseum Ballinstadt
  • Bargheer Museum
  • Bergedorf Museum
  • Bergedorfer Mühle
  • Botschaft der Wildtiere
  • Cap San Diego
  • Deichtorhallen Hamburg
  • Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50 A
  • Deutsches Maler- und Lackierer-Museum
  • Deutsches Zollmuseum
  • Deutsches Zusatzstoffmuseum
  • Electrum – das Museum der Elektrizität
  • Ernst Barlach Haus
  • Freie Akademie der Künste in Hamburg
  • Gedenkstätte Bullenhuser Damm
  • Geschichtsort Stadthaus
  • Hamburger Genossenschafts-Museum
  • Hamburger Kunsthalle
  • Helmut-Schmidt-Forum
  • HSV-Museum
  • Internationales Maritimes Museum Hamburg
  • Jenisch Haus
  • Kaffeemuseum Burg
  • Kl!ck Kindermuseum Hamburg
  • Komponistenquartier Hamburg
  • Kunsthaus Hamburg
  • Kunstverein Harburger Bahnhof
  • Kunstverein in Hamburg
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Medizinhistorisches Museum Hamburg
  • Montblanc Haus
  • Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK)
  • Museum der Arbeit
  • Museum der Natur – Geologie
  • Museum der Natur – Mineralogie
  • Museum der Natur – Zoologie
  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Museumsschiff Rickmer Rickmers
  • Polizeimuseum Hamburg
  • Sammlung Falckenberg
  • Speicherstadtmuseum
  • Stiftung Hamburg Maritim
  • Universitätsmuseum Hamburg
  • Urbaneo – Junges Architekturzentrum
  • Vor–Gänge Museum für alternative Stadt
  • Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe
  • Zaubermuseum Bellachini

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

In der Regel beteiligen sich über 40 Museen und Ausstellungshäuser. Dazu gehören große Institutionen wie die Hamburger Kunsthalle ebenso wie kleinere Spezialmuseen. Die Vielfalt reicht von Kunst und Design über Geschichte bis hin zu Naturwissenschaften. Eine vollständige Liste wird rechtzeitig veröffentlicht. Gerade diese Bandbreite macht den besonderen Reiz der Langen Nacht aus.

Ja, absolut. Viele Museen bieten spezielle Programme für Kinder an, darunter kreative Workshops oder kindgerechte Führungen. Die Atmosphäre ist lebendig und offen, sodass auch jüngere Besucher Spaß haben. Eltern sollten jedoch beachten, dass es abends später werden kann und entsprechend Pausen einplanen.

Die Kombination aus nächtlicher Atmosphäre, kultureller Vielfalt und exklusiven Programmpunkten macht die Veranstaltung einzigartig. Sie bietet die Möglichkeit, Museen in einem neuen Licht zu erleben – buchstäblich und im übertragenen Sinne. Dieses besondere Flair zieht Jahr für Jahr Tausende Besucher an.

Fazit: Eine Nacht, die inspiriert

Die Lange Nacht der Museen 2026 in Hamburg wird zweifellos ein Höhepunkt im Kulturkalender der Stadt sein. Sie vereint Tradition und Moderne, Bildung und Unterhaltung, Individualität und Gemeinschaft.

Wer Hamburg von seiner kreativsten Seite erleben möchte, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Denn wenn Kunst, Geschichte und Wissenschaft bis tief in die Nacht lebendig werden, entsteht etwas Magisches – eine Nacht, die bleibt.

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Andreas Kirchner
Andreas Kirchner ist leidenschaftlicher Online-Redakteur und spezialisiert auf lokale Events und Großveranstaltungen in Hamburg. Mit einem geschulten Blick für spannende Themen und fundierter Recherche bietet er seinen Leserinnen und Lesern aktuelle, relevante Inhalte rund um das Hamburger Stadtleben. Auf dieser Seite teilt er Highlights, Tipps und Hintergründe zu den größten Events der Stadt. Sein Ziel: Besucher inspirieren und Orientierung im vielfältigen Veranstaltungskalender bieten.

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